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Der Turm, das Wahrzeichen von St. Anton

Willkommen in der Pfarrei St. Anton in Basel

Zoombild

TAIZÉ Basel - Plakat zum vergrössern!

 

Taizé - Es ist bald soweit

Es ist bald soweit, das Taizé-Treffen 2017 in Basel wird beginnen. Einige werden sagen: „Was schon wieder ein Artikel über Taizé, Man hört bald nur noch Dinge zu diesem Ereignis“.

Es stimmt, dass zur Zeit viele Artikel über Taizé erscheinen, aber wie in der Schule der Lehrer oder die Lehrerin den Kindern zwei- oder drei- oder sogar zehn Mal alles erklären muss, so ist es oft im Leben. In diesem Jahr ist das Taizé-Treffen 2017 in Basel ein sehr grosser Höhepunkt. Es wird nur noch ein Monat vergehen, bis 20‘000 Jugendliche aus ganz Europa nach Basel strömen. Frère Bernard von Taizé hat sogar gesagt, dass es in Basel mehr Jugendliche haben wird als in den anderen Treffen, da Basel sehr zentral liegt in Europa.

Was ist dieses Taizé-Treffen überhaupt? Es ist zu vergleichen mit dem Weltjugendtag, an dem sich oft 1 Million Katholische Jugendliche mit dem Papst Treffen. Das Taizé Treffen ist ökumenisch und europäisch ohne Papst. Gemeinsam ist Beiden, dass sehr viele Jugendliche zusammenkom um gemeinsam zu beten und miteinander zu feiern und Freundschaften zu knüpfen. Es ist ein Fest für die Jugend, aber alle sind eingeladen mitzumachen. Auch wir als Angehörige der Pfarrei St. Anton können dazu beitragen, dass es ein grossartiger Anlass wird. Wir können helfen bei der Organisation. Insbesondere aber, wenn wir Gastfamilie für die Jugendlichen sind.  Auch St. Anton möchte ein guter Gastgeber sein, damit es ein aussergewöhnliches Fest der Begegnungen wird. Es braucht nicht viel pro Jugendlichem – nur 2 m2, wie es im Prospekt der Organisatoren steht.

Für alle, die noch zögern mit zu machen und noch Entscheidungshilfe brauchen, für die, welche schon zugesagt haben, Alle lade ich ein zu einem Infoabend am Donnerstag 7. Dezember 2017 im Pfarreiheim St Anton Dort können offene Fragen geklärt werden, Austausch und Unterstützung gefunden werden.

Wir brauchen Sie! Danke!

Stephane Bieri, Jugendarbeiter


 

Die Orgel

Wussten Sie …

… dass das Grundprinzip der Orgel (die Verbindung von Pfeifen mit Tasten) bereits im dritten Jahrhundert v. Chr. erfunden wurde? Im antiken Griechenland war das Orgelspiel Gegenstand von Wettkämpfen, die Römer verwendeten Orgeln als Zirkusinstrumente. Erst im Mittelalter wurden Orgeln auch in Kirchen verwendet.

… dass es extreme Unterschiede in der Grösse und Gestaltung von Orgeln gibt? Eine Orgel mit nur zwei Registern (d.h. zwei Klangfarben, bzw. Pfeifenreihen) enthält ungefähr 100 Pfeifen, eine sehr grosse Orgel mit 90 Registern kann mehr als 6000 Pfeifen (mit einer Länge zwischen einem Zentimeter und neun Metern) enthalten.

… dass die Orgel im Lauf ihrer Geschichte immer wieder starke Veränderungen hinsichtlich ihres Klangideals und ihres technischen Aufbaus erlebt hat? Auch im 20. Jahrhundert haben sich die Gestaltungsgrundsätze mehrmals gewandelt – im Gegensatz dazu wird z.B. der moderne Flügel heute so gebaut wie vor 80 Jahren.

… dass die Orgel bereits seit dem frühen 17. Jahrhundert mit dem Orchester verglichen wird – wegen ihres Reichtums an verschiedenen Klangfarben und der Möglichkeit, klangliche Kontraste zu bewirken? Sowohl im Umfeld von Johann Sebastian Bach als auch im 19. Jahrhundert wurden Orgeln unter anderem zur Darstellung von Orchesterwerken verwendet.

… dass die Orgel das einzige Instrument ist, auf dem zu allen Zeiten regelmässig improvisiert wurde? Bei den anderen Instrumenten ist diese Kunst im 19. Jahrhundert verschwunden und hat erst in der Zeit des Jazz eine neue Bedeutung erreicht.

… dass jede Orgel eigens für den Raum geplant wird, in dem sie erklingen soll? Deshalb gibt es (von sehr kleinen Instrumenten abgesehen) keine zwei genau gleichen Orgeln.

Matthias Wamser


 

papstwort

12. Nov. Kirche feiert „Sonntag der Völker“

Flüchtlingskinder – verletzlich und ohne Stimme

„Diese verachteten Männer, diese gedemütigten Frauen, diese Kinder, die überall abgelehnt werden, diese Verletzten, diese Gequälten, alle diese Menschen, die man verhöhnt hat, Herr Jesus durch sie schaust Du mich an“

Die Kirche macht mit dem „Sonntag der Völker“ auf die Vielfalt der Nationen in der römisch-katholischen Glaubensgemeinschaft aufmerksam. Das Motto lautet „Minderjährige Migranten - verletzlich und ohne Stimme“ und passt gut zur aktuellen Flüchtlingsthematik.

Der „Sonntag der Völker“, der früher „Gastarbeitersonntag“ bzw. „Ausländersonntag“ hiess, wird am 12. November begangen. Die katholische Kirche legt grossen Wert auf die „Begegnung der Völker“ auch innerhalb der christlichen Gemeinden: 2004 veröffentlichte der Vatikan das Dokument „Die Liebe Christi zu den Migranten“. "Die Fremden sind ein sichtbares Zeichen und ein wirksamer Aufruf jenes Universalismus, der ein grundlegendes Element der katholischen Kirche ist", sagt das Schreiben.

Daher müsse die „Aufnahme der Fremden“ ein dauerhaftes Zeichen der Kirche Christi bleiben, der auch an die „berühmten Migranten Abraham und Jesus“ erinnert. Praktisch heisse das für jede Pfarrgemeinde, dass diese Multikulturalität und Gastfreundschaft gegenüber den „Fremden“ überall geübt werden soll.

Dazu hat Papst Franziskus angesichts der letztjährigen Flüchtlingswelle auch alle kirchlichen Einrichtungen aufgerufen. Bei uns in St. Anton wird der „Sonntag der Völker“ am Sonntag, 12. November um 10:00 Uhr mit einem Festgottesdienst gefeiert. Organisiert von der Mitenand – Gruppe, wird anschliessend bei Spezialitäten der verschiedenen Länder im Pfarreisaal gemeinsam gefeiert.

Es sind alle interessierten Gläubigen zu dieser Feier eingeladen.

De Pascale Gaetano

Wort der Schweizer Bischöfe


 

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Neu anfangen – ein Glaubenskurs der besonderen Art

Paulus schreibt in seinem ersten Brief an die Korinther von den Gaben des Geistes, den Charismen (1Kor 12).

Dabei bedient er sich der Metapher vom Leib und vergleicht ihn mit der Gemeinschaft. Diese lebt von der Verschiedenheit ihrer (Mit-)Glieder, welche ihrerseits die Begabungen vom Heiligen Geist empfangen haben. Durch die Taufe gehören wir Christus an, werden ihm gleichgestaltet (vgl. LG 7): „Durch den einen Geist wurden wir in der Taufe alle in einen einzigen Leib aufgenommen (…)“ (1Kor 12,13).

Paulus ruft die Gemeinde zur Eintracht und Einheit auf, um den Parteiungen ein Ende zu setzen.

Kürzlich haben wir uns mit diesem Kapitel beschäftigt, und die Reichhaltigkeit des Inhalts hat für Staunen gesorgt. Der Austausch darüber hat gezeigt, dass Paulus uns auch in der heutigen Zeit wertvolle Impulse geben kann. Diesen Text in Ruhe zu bedenken, kann sehr lohnend sein.

Es freut uns sehr, dass im Hinblick auf den Glaubenskurs „Neu anfangen“, mit Pfr. Leo Tanner, eine motivierte Gruppe bereit ist, die Einheiten mitzutragen und mitzugestalten, jede Person gemäss ihrer Begabungen. Dadurch können wir ab Ende Oktober Interessierten an sieben Nachmittagen und Abenden die Möglichkeit anbieten, in Gemeinschaft die Gegenwart Gottes zu erfahren, Freude zu erleben und Kraft zu schöpfen (siehe separate Info auf dieser Seite).

Lassen auch Sie sich darauf ein?

Für die Vorbereitungsgruppe: Beat Reichlin


 

MIITTEILUNGEN

Basel Sinfonietta Konzert

Franz Schubert am Do, 23. November 2017 um 20:15 Uhr, RADIUS 39, Wielandplatz 8 in 4054 Basel

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Herbstkonzert K35

unter der Leitung von Eduardo Vallejo Reyes

Samstag, 25. November 2017 um 20 Uhr, im Pfarreisaal St. Anton, Kannenfeldstr. 35, 4056 Basel

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Mitteilungen über Anlässe und Ereignisse aus KIRCHEheute 48

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Mitteilungen über Anlässe und Ereignisse aus KIRCHEheute 47

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Mitteilungen über Anlässe und Ereignisse aus KIRCHEheute 46

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Bitte orientieren Sie sich auch  im Pfarrblatt oder auf der Homepage KIRCHE heute

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