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Disposition der Orgel

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Tastenumfang

Manuale C - g''',  Pedal C - g'

Hauptwerk (I. Manual)

17 Register, wovon 3 Zungenstimmen und 1 Transmission

Positiv (II. Manual)

13 Register, wovon 2 Zungenstimmen und 1 Transmission

Schwellwerk (III. Manual)

17 Register, wovon 4 Zungenstimmen

Pedal

15 Register, wovon 4 Zungenstirmnen und 1 Transmission

Insgesamt

62 klingende Register und 3 Transmissionen (Gedackt 16' aus dem Schwellwerk), 7 Normalkoppeln, 2 freie und 3 feste Kombinationen sowie einige Spielhilfen und 2 Tremulanten.

Die Orgel der Antoniuskirche in Basel

Am 6. 9. 1931 wurde die Orgel durch Pfarrer Dr. Franz von Hornstein eingeweiht.

 

Die Orgel auf der Westempore wurde weitgehend von Ernst Schiess und Karl Moser geplant. Die Ausfiihrung besorgte die Orgelbau AG Willisau LU im Jahre 1931. Das Instrument beditzt gegen 5000 Pfeifen in 62 klingenden Registern, davon 13 Zungenstimmen sowie 3 Transmissionen, verteilt auf Hauptwerk, Posiziv, Schwellwerk und Pedal.

Die Orgel zeigt einen offenen Prospekt ohne Gehäuse, auf der Unterlade sind 50 Prinzipalpfeifen der 16'-Lage von Haupt­werk und Pedal in chromatischer Folge aufgestellt, sowie eine Pyramide von 14 grossen Pfeifen der Hauptwerk-Bombarde 16'. Ein klarer Werkaufbau fehlt, die Orgelanlage bildet ein klangliches Ganzes.

Es ist die erste Grossorgel der Nord­westschweiz mit elektro-pneumatischer Traktur zu Reisner-Magneten und pneumatischen Taschenladen. Der ursprüngliche Spieltisch wurde 1961 durch einen fahrbaren Spieltisch ersetzt. Das Werk hat eine klassische Disposition; der eher romantische Klang weist jedoch in französische Richtung. Die 13 Zungenregister stammen auch aus dem Hause Vve. Leau & Fils, Paris.

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