Mitteilungen (22.05.-04.06.2021)

Aktualisiert: Mai 21

Kollekten


22. Mai

Theologische Fakultät Luzern

Zur Erfüllung ihrer vielfältigen Aufgaben braucht die Kirche wache, offene und gesprächsfähige TheologInnen und Religionspädagogen. Sie ist auf Bildungsstätten wie die der Theologischen Fakultät Luzern angewiesen, die mit unterschiedlichen Studiengängen für eine gründliche Ausbildung von Frauen und Männern für den kirchlichen Dienst Sorge tragen.

Pfingstsonntag, 23. Mai

Diözesane Stiftung Priesterseminar St. Beat Luzern

Die diözesane Stiftung Priesterseminar St. Beat Luzern bezweckt die Sicherstellung der Finanzen und der Infrastruktur für die Ausbildung zukünftiger Seelsorger/-innen.

24. Mai

Priesterausbildung Verapoly

Für die Diözese Verapoly ist es wervoll, Seminaristen in Europa ausbilden zu können und für uns ist es interessant, immer wieder auch Seminaristen in der Pfarrei zu Besuch zu haben. So unterstützen wir zurzeit z.B. das Studium von Alphin in München.

29./30.Mai

Kath. Studentenhaus / Studentenseelsorge

Das katholische Studentenhaus bietet mit seinem Wohnheim 75 Studierenden -unabhängig von Nationalität, Religion und Geschlecht- subventionierten Wohnraum in bester universitäts- und stadtnaher Lage.

3. Juni

Justinus-Werk in Fribourg

Die Cité ST-JUSTIN in Freiburg bietet ein vorteilhaftes Klima für das Studium und ein Leben in Gemeinschaft: Sie empfängt Studenten von allen Kontinenten, ohne Unterscheidung von Herkunft, Nationalität oder Religion. Die Cité ST-JUSTIN ist eine kleine Welt für sich, welche die Toleranz und den interkulturellen Dialog, sowie die Arbeit und das Zusammenleben in einer Gemeinschaft fördert.


Ökumenische Gebetswache

In einer früheren Ausgabe hatte ich diese Idee für Pfingsten skizziert. Heuer ist die Umsetzung aus einer Reihe praktischer Gründe nicht möglich. Über weitere gemeinsame Unternehmungen werden wir zeitig informieren. Pascal Bamert


Firmung vom 12. Juni 2021

Die letzten zwei Jahre bereiteten sich die Jugendlichen auf den Empfang des Sakraments der Firmung vor. Im Zentrum stand zuerst die Frage, was unseren Glauben überhaupt ausmacht, gefolgt von den Gedanken über die Anwendung der Glaubensgrundsätze im alltäglichen Leben. Wie vereine ich ökonomischen Erfolg mit dem Leben eines guten Christen? Welches Vorbild gibt uns Jesus in der Liebe zu uns selbst und zu anderen? Was ist eine gerechte Welt?

Dies sind nur einige der Diskussionsfragen, die wir gemeinsam mit Hilfe der Bibel sowie der Soziallehre der katholischen Kirche versucht haben zu ergründen.

Nebst diesen kopflastigen Betätigungen durfte auch das Vergnügen nicht zu kurz kommen und so konnten wir trotz Coronakrise ein gemütliches Pizzaessen veranstalten. Die obligate Romreise musste leider in den Sommer verlegt werden, doch sind wir zuversichtlich, eine tolle und entspannte Zeit in der ewigen Stadt verbringen zu können.

Persönlich bleibt mir zu sagen, dass mir die Klasse ans Herz gewachsen ist und ich alle vermissen werde, verbrachte ich doch die Unterrichtszeit trotz gelegentlicher Ordnungsrufe meinerseits immer mit viel Freude. Ich wünsche Pavlo, Anastazija, Jason, Helena, Lucien, Boris, Fernando, Leonida, Giulia, Giselle, Jannis, Stojana, Elena, Ego, Enno und Jan alles Gute, viel Erfolg im neuen Lebensabschnitt, der mit dem Ende der obligatorischen Schulzeit verbunden ist, sowie Gottes Segen und Führung in all ihren Unternehmungen. Bruno Hunn





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