Mitteilungen (14.08.-27.08.2021)

Kollekten

14./15. August

Ost-Kongo, Pfarrer Nicolas Cishugi

Die Kollekte wird aufgenommen für die Unterstützung der Schule Complexe Scolaire St-Nicolas de Flüe im Kongo, der Heimat von Pfarrer Nicolas. Die Schule umfasst bereits fünf Schulräume, aber für die vielen Kinder, die auf unsere Hilfe zählen, braucht es noch mehr Plätze. Wir danken für Ihre Unterstützung. Eine Kinderpatenschaft ist auch möglich.

Die Complexe Scolaire St-Nicolas de Flüe braucht auch Schulmaterialien. Aus diesem Grund werden zudem (gebrauchte und neue) (Schul-) Rucksäcke, (alte) Laptops und Schuhe gesammelt, welche später im August mit einem Container direkt nach Kongo und zur Schule verschifft werden. Sie können Ihre Sachspenden direkt im Pfarramt St. Anton abgeben.

21./22. August

Miva transportiert Hilfe

Miva bewegt mit wenig viel – Als eine der ältesten Entwicklungs-organisationen der Schweiz hat miva schon unzähligen Menschen in armen Ländern mit geeigneten Transport- und Kommunikationsmitteln geholfen. Die Unterstützung von miva ist immer den lokalen Gegebenheiten und Bedürfnissen angepasst. Die Projekte fördern vor Ort eine nachhaltige Entwicklung und kommen möglichst vielen Menschen zugute.

Die Kollekte für Miva wird nun nachgeholt vom 7./8. August.


Erstkommunion-Vorbereitung 2021/22

Kinder, welche nach den Sommerferien die 3. Klasse besuchen, laden wir herzlich zur Vorbereitung auf die Erstkommunion ein, die wir im Mai 2022 feiern. Sie können Ihr Kind telefonisch unter 079 542 74 21 anmelden oder Sie kommen ganz einfach zum Elternabend, welcher am Mittwoch, 18. August um 20.00 Uhr im Pfarreiheim stattfindet. Wir freuen uns schon jetzt aufs Kennenlernen.


Ausstellung von Schautafeln in St. Anton zu den Eucharistischen Wundern

Die nächsten beiden Wochen sind die Wunder von Tumaco und von André Frossard ausgestellt.

Wunder von Tumaco (Kol)

Ein Meerbeben zerstörte im Jahre 1906 Teile der Küste des Pazifiks in Kolumbien. Pater Bernardino Garcia de la Concepcion, der in diesem Moment in der Stadt von Panama verweilte, war Zeuge dieser fürchterlichen Naturkatastrophe: “Plötzlich und unvorhergesehen schlug eine enorme Welle über den Hafen ein, die tosenden Wassermassen drangen in den Markt ein und rissen alles mit sich. Boote, die auf dem Trockenen gelegen hatten, wurden weit entfernt geschleudert und unsagbar war das Unglück”. Jedoch die Insel Tumaco wurde verschont, dank des unerschütterlichen Glaubens ihrer Einwohner an das Allerheiligste Sakrament.

Die Eucharistie und die Bekehrung

Die Bekehrung des Schriftstellers André Frossard vor dem Allerheiligsten Sakrament hat in aller Welt Resonanz gehabt. Er selbst erzählte in seinem Buch Gott gibt es und ich habe Ihn getroffen (1969), wie es zu seiner Bekehrung gekommen ist. Frossard sagte bis zu seinem Tod verwundert: „Seitdem ich Gott kennen gelernt habe, habe ich mich noch nicht an das Mysterium Gottes gewöhnt. Jeder Tag ist eine Entdeckung für mich. Wenn Gott existiert, dann muss ich es sagen, wenn Christus der Sohn Gottes ist, dann muss ich es rufen, wenn das Leben ewig ist, dann muss ich es predigen“.


Voranzeige Alphalive - Herbst 2021

Wir starten mit dem Alphalive Kurs am Montag, 13.September 2021 um 19.00 Uhr im Pfarreiheim St. Anton. Während elf Montagabenden treffen wir uns, essen zusammen, hören einen Input und tauschen uns aus.

Sind Sie Interessiert und möchten mal sehen wie das ist? Informationen zu Alphalive finden Sie in unserem Schriftenstand, auf der Webseite: alphalive.ch oder direkt bei Madleina Signer oder Isabelle Granert. Sie dürfen uns gerne darauf ansprechen. Wir freuen uns auf Sie!

Anmeldung an: st.anton@rkk-bs.ch


Spielnachmittag in der Zunftstube

Herzliche Einladung zum Spielnachmittag am Donnerstag, 19. August, um 14.00 Uhr.


Ferien-Öffnungszeiten Sozialdienst

Der Sozialdienst ist von Montag, 19. Juli bis und mit Freitag, 20. August 2021 geschlossen.

Er ist ab Montag, 23. August 2021 zu den üblichen Zeiten wieder geöffnet.


Abschied von St. Anton

Im Sommer 2017 wurde Pater Simon Gräuter von der Priesterbruderschaft St. Petrus nach Basel gesandt, um in der Antoniuskirche die Feier der lateinischen Messe zu übernehmen und auch die Pfarrei mit verschiedenen Diensten zu unterstützen.

Dabei durften wir den Jungpriester als einen Seelsorger mit Ecken und Kanten kennen und schätzen lernen. In dieser Zeit machte sich Pater Gräuter als Prediger, Katechet und Beichtvater über die Pfarreigrenzen hinaus einen Namen. Unvergesslich bleibt seine Festpredigt zur Patroziniumsfeier 2019, mit welcher er die Gläubigen in den Bann zog.

Nun neigt sich die Basler Zeit, die zweite Etappe der «Lern- und Wanderjahre» von Pater Gräuter, langsam ihrem Ende entgegen: Nach kurzen vier Jahren segensreichen Wirkens in St. Anton haben ihn seine Oberen auf Anfang September nach Ingolstadt berufen und ihm dort eine neue Wirkungsstätte anvertraut.

Wir sagen Ihnen, lieber Herr Pater Gräuter, herzlichen Dank und ein grosses Vergelt’s Gott für alles Empfangene. Adieu und «uff Widerluege», wir werden Sie nicht vergessen!

Roman Dörr, Pfarreirat