Fasten in Coronazeiten – Ein Follow-up

Der letzte Artikel über das Fasten führte zu einem spannenden Austausch: Schwierigkeiten beim tageweisen Fasten bei Wasser und Brot. Erkundigung zu meinen Erfahrungen beim Saftfasten.


Die Anfrage eines Mannes, der auf den Aspekt des Fastens als Solidarisierung mit den Ärmeren verwies: Ich esse Lebensmittel in Aktion und günstige Produkte – auch aus den preisgünstigen Linien der Grosshändler. Der Differenzbetrag geht in die Wohlfahrt. Unklar war für uns die Frage der Produkte kurz vor Ablauf. Annehmen als ein Geschenk Gottes inmitten sonstigen Verzichts? Bewusst für jene lassen, die es sich sonst nicht leisten können? Einig waren wir uns, dass die vegane Trend-Ernährung mit ihren Zusatzprodukten oft ein Luxusmodell ist.


Eine Frau brach die Lanze fürs Fasten im 2021: der bewusste Verzicht in diesem Jahr hebt ihren Blick über die täglichen Pandemiedebatten und -sorgen auf Ostern.


Ein gelungenes Fasten, Euer Pascal Bamert


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