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St. Anton von der Burgfelderstrasse aus

 

Willkommen in der Pfarrei St. Anton in Basel


Das war an der Kilbi im 2011

Kilbi St. Anton

Am 13. September 1931 wurde die Antoniuskirche an der Kannenfeldstrasse 35 in Basel von Bischof Josef Ambühl geweiht. Dieses Ereignis bildet die Grundlage unserer Kilbi. Wir feiern den Weihetag unserer Kirche. Die heutige Gestalt erhielt die Kilbi dann allerdings erst nach dem Ende des 2. Weltkrieges. 1946 konnte man wieder öffentlich feiern und zugleich sammeln für die Bedürfnisse einer aufstrebenden katholischen Gemeinschaft. Die äusseren Umstände sind zwar heute anders als damals, aber einige wesentliche Elemente sind doch gleich geblieben:

Die Kirchweihe bildet die Grundlage der Kilbi: Mit der Kirchweihe wird ein Ort bestimmt zu einem Ort für Gottesdienst und Gebet, zu einem Ort für die Begegnung mit Gott. Gott wohnt unter uns! Wenn wir in die Kirche kommen, können wir ihm unsere Sorgen vortragen, können mit ihm unsere Fragen besprechen, können auf sein Wort hören und uns von ihm stärken lassen. Weil Gott da ist, können wir vor ihn treten und bei ihm sein. Das ist der Grund unserer Freude.

Die Gegenwart Gottes ist für uns zugleich Auftrag. Wenn Gott schon bei uns wohnen will, so ist es angemessen, dass wir uns darum bemühen, dass unser Umfeld, d.h. unsere Wohnung, unsere Familie, unsere Pfarrei, unser Quartier, unsere Stadt ein Ort ist, wo Gott sich wohl fühlt, wo er gerne ist. In diesem Punkt können wir von unsere Vorfahren lernen: Mit grossen Eifer haben sie sich dafür eingesetzt, ihr Umfeld menschlicher zu gestalten: Pfarreiheime, Kinderbetreuungsstätten, Jugendzentren, Studentenwohnhei­me, Spitäler, Altersheime, Sozialhilfestationen … wurden aufgebaut und eingerichtet. Der gegenwärtige Gott gestaltet die Gesellschaft. Damals wie heute bringt die Kilbi Menschen zusammen. Sie bringt Menschen zusammen, die unseren Glauben teilen und sich so im Glauben bestärken. Sie bringt uns aber auch zusammen mit Menschen, die unseren Glauben nicht teilen, aber mit uns zusammen leben und so mit uns herausgefordert sind, Antworten auf die Fragen unserer Zeit zu finden. In diesem Sinne ist der Erlös der diesjährigen Kilbi auch bestimmt für die OeSA, die ökumenische Seelsorgestelle für Asylsuchende. Auf diese Weise helfen wir Menschen in einer schwierigen Situation Christus zu begegnen und ihn zu erkennen als den, der auch in der Not treu zu ihnen steht oder ihn kennenzulernen als den, der dir Erfüllung ihrer Hoffnung ist.

Im kommenden Pfarrblatt können sie an dieser Stelle mehr über die Arbeit der OeSA erfahren.

Stefan Kemmler, Pfarradminsitrator

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